KI-gestützte Bestandsplanung

Bestände planen.
Besser bestellen.

  • Kapital freisetzen
  • Lieferfähig bleiben
  • Planungsaufwand senken

SOLISTIQ ist Ihre Software für KI-gestützte Bestandsplanung. Sie erfahren, welche Artikel Sie wann und in welcher Menge nachbestellen sollten – abgestimmt auf Nachfrage, Lieferzeiten und Bestellbedingungen. Ihr Team prüft die Vorschläge und gibt sie frei.


Ein klarer Vorschlag. Ihre Entscheidung.

Präzise Bedarfsprognosen · Karte oder Fenster anklicken

Branchen

Bestandsplanung für Ihre Branche.

  • Tausende Artikel und Hunderte Lieferanten: Welche Bestellungen sind heute wirklich nötig? SOLISTIQ berechnet Bestellvorschläge unter Berücksichtigung Ihrer Lieferzeiten, Mindestmengen und Verpackungseinheiten.

  • Saisonale Nachfrage erschwert die Nachbestellung. SOLISTIQ prognostiziert den Bedarf Ihrer Lagerartikel und hilft Ihnen, bevorstehende Nachfragespitzen und veränderte Absatzmuster frühzeitig zu erkennen.

  • Rohmaterial und Zukaufteile müssen rechtzeitig verfügbar sein. Zu große Vorräte binden Kapital. SOLISTIQ unterstützt Ihre Materialbeschaffung mit Bedarfsprognosen und Bestellvorschlägen, die Lieferzeiten und bekannte Bedarfe berücksichtigen.

  • Ware muss verfügbar sein und Ihre Kunden mit ausreichend Restlaufzeit erreichen. SOLISTIQ berücksichtigt die verbleibende Haltbarkeit und den erwarteten Absatz bei der Berechnung Ihrer Bestellmengen.

Ihre Bestellbedingungen

Die Bestellung muss zu Ihrem Betrieb passen.

Staffelpreise, Haltbarkeit oder begrenzte Liquidität: Diese Themen prägen Ihre Bestellungen. SOLISTIQ wägt die jeweils relevanten Faktoren gemeinsam ab und berechnet passende Mengen und Termine.

Staffelpreise Bestellmengen nach Gesamtkosten berechnen.

Größere Bestellmengen senken den Stückpreis, können aber Lagerkosten, Kapitalbindung und Verfallsrisiko erhöhen.

Wann lohnt sich die größere Menge?

So rechnet SOLISTIQ

SOLISTIQ wägt Preisstaffeln und Mengenrabatte gegen Lager- und Kapitalkosten sowie mögliche Restbestände ab. Daraus werden wirtschaftlich passende Bestellmengen berechnet.

Haltbarkeit Verfügbarkeit und Verfallsrisiko gemeinsam einplanen.

Ausreichend Ware sichert die Lieferfähigkeit; zu große Mengen können vor dem Verkauf ihre nutzbare Restlaufzeit verlieren.

Jede Charge hat ihr eigenes Verkaufsfenster.

So rechnet SOLISTIQ

SOLISTIQ berechnet Bestellmengen aus erwartetem Bedarf, vorhandenen Chargen und erforderlicher Restlaufzeit. So fließen Lieferfähigkeit und das Risiko von Abschreibungen in dieselbe Entscheidung ein.

Lieferfähigkeit Bestellmengen an Ihren Verfügbarkeitszielen ausrichten.

Eine höhere Lieferfähigkeit erfordert meist mehr Bestand – und bindet zusätzliches Kapital.

Lieferfähigkeit und Bestand gemeinsam abwägen.

So rechnet SOLISTIQ

Sie setzen die Ziele je Artikel oder Warengruppe. SOLISTIQ berechnet dazu passende Bestellmengen unter Berücksichtigung von Nachfrage, Lieferzeiten und Bestandskosten.

Bestellkosten Bestellgröße und Häufigkeit gemeinsam berechnen.

Viele kleine Bestellungen erhöhen Bestell-, Transport- und Handlingaufwand; wenige große Lieferungen erhöhen Lagerbestand und Lagerkosten.

Klein und häufig oder groß und selten?

So rechnet SOLISTIQ

SOLISTIQ wägt die Kosten je Bestellung und Lieferung gegen die Kosten der Lagerhaltung ab. Daraus entstehen Mengen und Bestellrhythmen, die zu Ihrem Bedarf und Ihren Abläufen passen.

Lager & Liquidität Mengen und Termine innerhalb Ihrer Grenzen planen.

Der Bedarf muss gedeckt werden, obwohl Lagerplatz, Bestandswert oder verfügbare Liquidität begrenzt sind.

Lagerplatz und Liquidität einplanen.

So rechnet SOLISTIQ

SOLISTIQ berechnet Bestellvorschläge unter Ihren Kapazitäts- und Budgetgrenzen. Lieferfähigkeit, Lieferantenvorgaben und die Kosten zusätzlicher Bestellvorgänge fließen gemeinsam ein.

Langsamdreher Bevorratung auf Bedarf und Kritikalität abstimmen.

Seltene Bedarfe sind schwer vorherzusehen: Vorräte binden oft lange Kapital, fehlende Ersatzteile können jedoch besonders kritisch sein.

Auch die Zeit zwischen Verkäufen zählt.

So rechnet SOLISTIQ

SOLISTIQ berücksichtigt Verkaufspausen, Lieferzeiten und die gewünschte Lieferfähigkeit je Artikel. Daraus werden Bestellmengen für Langsamdreher und Ersatzteile abgeleitet.

Einkaufskonditionen

Staffelpreise und Mengenrabatte.

Größere Bestellmengen senken den Stückpreis, können aber Lagerkosten, Kapitalbindung und Verfallsrisiko erhöhen.

Bestellmengen nach Gesamtkosten berechnen.

SOLISTIQ wägt Preisstaffeln und Mengenrabatte gegen Lager- und Kapitalkosten sowie mögliche Restbestände ab. Daraus werden wirtschaftlich passende Bestellmengen berechnet.

Wann lohnt sich die größere Menge?

Bei gleichem Bedarf stehen dem günstigeren Einkauf Lager- und Kapitalkosten sowie mögliche Restbestände gegenüber.

Schematische Darstellung

Haltbarkeit und Bestand

Haltbarkeit und Restlaufzeiten.

Ausreichend Ware sichert die Lieferfähigkeit; zu große Mengen können vor dem Verkauf ihre nutzbare Restlaufzeit verlieren.

Verfügbarkeit und Verfallsrisiko gemeinsam einplanen.

SOLISTIQ berechnet Bestellmengen aus erwartetem Bedarf, vorhandenen Chargen und erforderlicher Restlaufzeit. So fließen Lieferfähigkeit und das Risiko von Abschreibungen in dieselbe Entscheidung ein.

Jede Charge hat ihr eigenes Verkaufsfenster.

Jede Charge ist unterschiedlich lange nutzbar; der nächste Zugang muss zu Bedarf und Verkaufsfenster passen.

Schematische Darstellung

Wirtschaftliche Planung

Lieferfähigkeit und Kapitalbindung.

Eine höhere Lieferfähigkeit erfordert meist mehr Bestand – und bindet zusätzliches Kapital.

Bestellmengen an Ihren Verfügbarkeitszielen ausrichten.

Sie setzen die Ziele je Artikel oder Warengruppe. SOLISTIQ berechnet dazu passende Bestellmengen unter Berücksichtigung von Nachfrage, Lieferzeiten und Bestandskosten.

Lieferfähigkeit und Bestand gemeinsam abwägen.

Eine höhere angestrebte Lieferfähigkeit erfordert unter gleichen Bedingungen meist mehr Bestand.

Schematische Darstellung

Bestellgröße und Häufigkeit

Bestellkosten und Handling.

Viele kleine Bestellungen erhöhen Bestell-, Transport- und Handlingaufwand; wenige große Lieferungen erhöhen Lagerbestand und Lagerkosten.

Bestellgröße und Häufigkeit gemeinsam berechnen.

SOLISTIQ wägt die Kosten je Bestellung und Lieferung gegen die Kosten der Lagerhaltung ab. Daraus entstehen Mengen und Bestellrhythmen, die zu Ihrem Bedarf und Ihren Abläufen passen.

Klein und häufig oder groß und selten?

Derselbe Bedarf kann mit unterschiedlichen Liefermengen und Bestellrhythmen gedeckt werden.

Schematische Darstellung

Betriebliche Grenzen

Lager- und Liquiditätsgrenzen.

Der Bedarf muss gedeckt werden, obwohl Lagerplatz, Bestandswert oder verfügbare Liquidität begrenzt sind.

Mengen und Termine innerhalb Ihrer Grenzen planen.

SOLISTIQ berechnet Bestellvorschläge unter Ihren Kapazitäts- und Budgetgrenzen. Lieferfähigkeit, Lieferantenvorgaben und die Kosten zusätzlicher Bestellvorgänge fließen gemeinsam ein.

Lagerplatz und Liquidität einplanen.

Verfügbarer Lagerplatz und Liquidität begrenzen die möglichen Bestellmengen und Liefertermine.

Schematische Darstellung

Sporadischer Bedarf

Langsamdreher.

Seltene Bedarfe sind schwer vorherzusehen: Vorräte binden oft lange Kapital, fehlende Ersatzteile können jedoch besonders kritisch sein.

Bevorratung auf Bedarf und Kritikalität abstimmen.

SOLISTIQ berücksichtigt Verkaufspausen, Lieferzeiten und die gewünschte Lieferfähigkeit je Artikel. Daraus werden Bestellmengen für Langsamdreher und Ersatzteile abgeleitet.

Auch die Zeit zwischen Verkäufen zählt.

Verkaufspausen, Lieferzeit und Verfügbarkeitsziel bestimmen die Planung gemeinsam.

Schematische Darstellung

Auch Mindest- und Rundungsmengen, Mindestbestellwerte, Lieferzeiten und Liefertage fließen in die Planung ein. Die Beispiele sind keine abschließende Liste: Weitere Anforderungen – etwa mehrere Lager und Standorte, Kundenaufträge oder saisonale Spitzen – stimmen wir gemeinsam ab und richten die Lösung vor dem Go-live darauf aus.

Die Technologie hinter Ihrer Planung

Ihr Einstieg

Kostenlos starten.
Ergebnis sehen.
Dann entscheiden.

Wir prüfen das Potenzial mit Ihren Daten, richten die Planung auf Ihre Bestellregeln aus und begleiten Ihr Team bei Einführung und laufendem Betrieb.

  1. Proof of Concept Kostenlos für Sie ca. 1 Monat

  2. Pilotphase 3 Monate

  3. Produktiveinsatz

So funktioniert der Proof of Concept

Sie sehen vorab, was SOLISTIQ bewirkt hätte. Wir simulieren Ihre letzten Monate Tag für Tag mit dem damaligen Wissen. Ihr Aufwand: Abverkaufsdaten und ein kurzes Gespräch zu Ihren Bestellregeln.

  1. 1. Stand am Tag t

    Bestand, offene Lieferungen und alle Verkäufe bis zu diesem Tag. Keine späteren Ist-Werte.

  2. 2. Prognose

    Bedarf und Unsicherheitsband für die kommenden Tage, aus den bis dahin bekannten Daten.

  3. 3. Bestellentscheidung

    Verfügbarkeitsziel, Lieferzeit, Mindestmenge, Verpackung, Kosten: Bestellen? Wie viel?

  4. 4. Lieferung

    Die bestellte Menge trifft nach der Lieferzeit ein.

  5. 5. Nachfrage des Tages

    Die tatsächlichen Verkäufe des Tages werden bedient oder gehen verloren.

Tag t + 1 · derselbe Ablauf, aktualisiert um die Verkäufe von Tag t